Sympathie für die Bauernproteste

Interview mit Frank-Walter Eisenacher und Benjamin Krieft.

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GÖTTINGEN

Der in Göttingen ansässige Wursthersteller Börner-Eisenacher blickt trotz Corona-Pandemie auf ein starkes Geschäftsjahr 2020 zurück.

 

Was hat die Corona-Krise fürs Unternehmen bedeutet?
FRANK-WALTER EISENACHER: Als Bio-Wurst-Waren-Produzent haben wir in 2020 einen Umsatzanteil von 63 Prozent im Bio-Bereich erzielt. Das ist eine stetige, außergewöhnlich hohe Anteilsentwicklung.

 

Bedeuten Investitionen auch mehr Arbeitsplätze?
EISENACHER: Da haben Sie genau unser Kernproblem angesprochen. Der Stellenmarkt im Raum Göttingen macht uns im Moment sehr zu schaffen, der sozusagen leergefegt ist. Wie finden wir neue Mitarbeiter für Verpackung und Versand?

 

Kommen wir mal auf den Arbeitsmarkt. Wie genau stellen Sie sich künftiges Werben um junge oder jüngere Arbeitskräfte vor?
BENJAMIN KRIEFT: Was das Besondere am Arbeitgeber Börner-Eisenacher ist. Es wird in Zukunft nicht nur um Fachlichkeit gehen, sondern auch um die Werte, den Benefit und die "soft skills" eines Familienunternehmens heraus zu stellen.

 

Lesen Sie das ganze Interview von Christoph Oppermann hier.

 

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